Freitag, 12.06.2009
Grand Malheur
Hallo Fans,
mir ist, warum auch immer, mein Blog unter www.derdwarsloeper.de in den Orbit abgerauscht. Weiss der Geier, warum.
In den nächsten Tagen wird es wohl hier weitergehen. Oder sagen wir mal so: bis auf weiteres.
Dabei ist heute überhaupt nicht Freitag der Dreizehnte.
Habt mich lieb :-(
*schluchz*
mir ist, warum auch immer, mein Blog unter www.derdwarsloeper.de in den Orbit abgerauscht. Weiss der Geier, warum.
In den nächsten Tagen wird es wohl hier weitergehen. Oder sagen wir mal so: bis auf weiteres.
Dabei ist heute überhaupt nicht Freitag der Dreizehnte.
Habt mich lieb :-(
*schluchz*
Samstag, 25.11.2006
Immer noch da
Da ich immer noch nicht richtig verlinkt bin bei Hannover Blogs, stelle ich, obwohl anderweitig ansässig, mal wieder einen Beitrag ein.
Exklusive nur bei uns
Kaum, dass ein mutmaßlicher Amokläufer dingfest gemacht werden konnte, gelang es unserer Redaktion, das Foto dieses "Killerkindes" ausfindig zu machen. Es präsentiert sich, ebenso wie Sebastian B. im Wohnzimmer seiner Eltern mit Waffen. Bemerkenswert ist der eiskalte Gesichtsausdruck und die Härte in den Augen dieses jungen Menschen. Wie wie erfahren konnten, saß Olli L. stundenlang vor seinem C64.

Außerdem wurde der Junge beim Bau von Wasserbomben beobachtet.
In einem Interview bestätigte uns seine Klassenlehrerin, die aus Kasachstan stammende Frau K.: "Ja, der Junge ist ein Einzelgänger. Er sondert sich von seinen Klassenkameraden ab, interessiert sich nicht für Fußball, liest und hört Musik. Und das in diesem Alter. Außerdem kann er mehr als zwei Sätze fließend hintereinander sprechen. Ich fürchte, das Kind ist zu allem bereit."
Der von uns hinzugezogene Experte, Herr Pfeiffer, äußerte ebenfalls Bedenken: "Das Gewaltpotential bei diesem Jungen ist besonders hoch. Ich kenne das noch aus meiner Jugend?."
Wir halten sie auf dem Laufenden, wir bleiben dran. Schalten sie wieder ein, wenn sie dieses Lied hören: "Wer hat dem Rad gedreht, ist es wirklich schon zu spät?"
Schönen guten Abend.
.
Exklusive nur bei uns
Kaum, dass ein mutmaßlicher Amokläufer dingfest gemacht werden konnte, gelang es unserer Redaktion, das Foto dieses "Killerkindes" ausfindig zu machen. Es präsentiert sich, ebenso wie Sebastian B. im Wohnzimmer seiner Eltern mit Waffen. Bemerkenswert ist der eiskalte Gesichtsausdruck und die Härte in den Augen dieses jungen Menschen. Wie wie erfahren konnten, saß Olli L. stundenlang vor seinem C64.

Außerdem wurde der Junge beim Bau von Wasserbomben beobachtet.
In einem Interview bestätigte uns seine Klassenlehrerin, die aus Kasachstan stammende Frau K.: "Ja, der Junge ist ein Einzelgänger. Er sondert sich von seinen Klassenkameraden ab, interessiert sich nicht für Fußball, liest und hört Musik. Und das in diesem Alter. Außerdem kann er mehr als zwei Sätze fließend hintereinander sprechen. Ich fürchte, das Kind ist zu allem bereit."
Der von uns hinzugezogene Experte, Herr Pfeiffer, äußerte ebenfalls Bedenken: "Das Gewaltpotential bei diesem Jungen ist besonders hoch. Ich kenne das noch aus meiner Jugend?."
Wir halten sie auf dem Laufenden, wir bleiben dran. Schalten sie wieder ein, wenn sie dieses Lied hören: "Wer hat dem Rad gedreht, ist es wirklich schon zu spät?"
Schönen guten Abend.
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Freitag, 03.11.2006
Ich lebe noch
Ja, es gibt den Dwarslöper noch. Mit neuer Anschrift. Und damit ich bei Hannover-Blogs nicht ganz in Vergessenheit gerate (habe meine neue Adresse mehrmals bekannt gegeben, bisher ohne Erfolg) stelle ich hier mal meinen letzten Text ein:
Versprochen:
Nach meinem letzten Wutanfall bin ich in mich gegangen und habe beschlossen, mich nicht mehr aufzuregen. Ich werde versuchen, meine Umwelt und die Politik mit mehr Abstand zu betrachten. Gelassener auf dummes Gewäsch und hohle Phrasen zu reagieren. Toleranter zu sein.
Wie das gehen soll? Ich höre mir immer und immer wieder diesen Song von Robert Long an, dann wird es schon klappen.
Text leicht gekürzt.
Morgen sind wir tolerant, tolerant, tolerant,
und finden selbst die größten Idioten interessant,
wir reichen jedem Arsch die Hand,
und was uns stört in diesem Land,
das wird ab morgen nicht mehr eine Schweinerei genannt.
Ab morgen sind wir positiv
und nicht mehr so auf dem qui-vive,
wir rücken nichts mehr gerade,
nein, wir lassen alles schief.
Na klar.
Fortan glauben wir an Lügen, weil sie in der Zeitung stehn,
greifen nichts mehr mit Kritik an,
was geht uns die Politik an.
Haben wir uns nicht schon oft genug
die Finger dran verbrannt.
Das wird anders: morgen sind wir tolerant.
Vielleicht, Freunde, ist das böse Kritisieren ein Laster,
wie Zigarettenrauchen und Schokoladenaschen.
Es ist so schwer, damit aufzuhören. Ich kann halt manchmal
nicht den Mund halten. Aber es ist ja bekannt, dass eine Entwöhnungskur
leichter durchzuhalten ist, wenn andere dabei mitmachen.
Und deshalb meine herzliche Bitte: entsagt wie ich dem Laster!
Hebt die Arme, ballt die Fäuste, holt tief Luft und singt alle mit:
Morgen sind wir tolerant, tolerant, tolerant....
Text: Robert Long.
.
Versprochen:
Nach meinem letzten Wutanfall bin ich in mich gegangen und habe beschlossen, mich nicht mehr aufzuregen. Ich werde versuchen, meine Umwelt und die Politik mit mehr Abstand zu betrachten. Gelassener auf dummes Gewäsch und hohle Phrasen zu reagieren. Toleranter zu sein.
Wie das gehen soll? Ich höre mir immer und immer wieder diesen Song von Robert Long an, dann wird es schon klappen.
Text leicht gekürzt.
Morgen sind wir tolerant, tolerant, tolerant,
und finden selbst die größten Idioten interessant,
wir reichen jedem Arsch die Hand,
und was uns stört in diesem Land,
das wird ab morgen nicht mehr eine Schweinerei genannt.
Ab morgen sind wir positiv
und nicht mehr so auf dem qui-vive,
wir rücken nichts mehr gerade,
nein, wir lassen alles schief.
Na klar.
Fortan glauben wir an Lügen, weil sie in der Zeitung stehn,
greifen nichts mehr mit Kritik an,
was geht uns die Politik an.
Haben wir uns nicht schon oft genug
die Finger dran verbrannt.
Das wird anders: morgen sind wir tolerant.
Vielleicht, Freunde, ist das böse Kritisieren ein Laster,
wie Zigarettenrauchen und Schokoladenaschen.
Es ist so schwer, damit aufzuhören. Ich kann halt manchmal
nicht den Mund halten. Aber es ist ja bekannt, dass eine Entwöhnungskur
leichter durchzuhalten ist, wenn andere dabei mitmachen.
Und deshalb meine herzliche Bitte: entsagt wie ich dem Laster!
Hebt die Arme, ballt die Fäuste, holt tief Luft und singt alle mit:
Morgen sind wir tolerant, tolerant, tolerant....
Text: Robert Long.
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Mittwoch, 24.05.2006
Umzug
Der Dwarslöper ist umgezogen.
Neue Adresse: http://www.derdwarsloeper.de
Es ist wie immer im Leben. Zunächst ist man zufrieden mit den Räumlichkeiten, merkt aber irgendwann, dass die Wege zu lang sind und es kürzere Verbindungen zur Wohnung gibt.
So ist es auch mir ergangen. Deshalb verabschiede ich mich hier. Es erscheinen keinen neuen Beiträge mehr. Alle Einträge dieses Blogs sind bereits in der neuen Wohnung.
Trotzdem wird diese Behausung nicht abgerissen. Hin und wieder kommen wahrscheinlich auch hier noch Besucher vorbei, oder auch Spamer, deren Müll ich dann entsorgen werde.
Kommt mich doch einfach mal im neuen Haus besuchen. Wie heißt das in Norddeutschland:
Guckt doch mal inn
Neue Adresse: http://www.derdwarsloeper.de
Es ist wie immer im Leben. Zunächst ist man zufrieden mit den Räumlichkeiten, merkt aber irgendwann, dass die Wege zu lang sind und es kürzere Verbindungen zur Wohnung gibt.
So ist es auch mir ergangen. Deshalb verabschiede ich mich hier. Es erscheinen keinen neuen Beiträge mehr. Alle Einträge dieses Blogs sind bereits in der neuen Wohnung.
Trotzdem wird diese Behausung nicht abgerissen. Hin und wieder kommen wahrscheinlich auch hier noch Besucher vorbei, oder auch Spamer, deren Müll ich dann entsorgen werde.
Kommt mich doch einfach mal im neuen Haus besuchen. Wie heißt das in Norddeutschland:
Guckt doch mal inn
Hätte mich auch gewundert
Da habe ich doch schon seit einigen Tagen so vor mich hingedacht und mich gefragt, was macht den eigentlich Osama bin Laden? Von dem hört man garnichts mehr. Und die Vogelgrippe hat sich auch verzogen.
Kaum zu Ende gedacht, tauchen in den Schlagzeilen alle bei de wieder auf. Dann bin ich aber wirklich froh, dass unsere Medien wieder was zu berichten haben. Denen geht ja sonst der Stoff aus.
Und ich hätte nichts mehr zu lästern. Schlimme Vorstellung. *g*
Kaum zu Ende gedacht, tauchen in den Schlagzeilen alle bei de wieder auf. Dann bin ich aber wirklich froh, dass unsere Medien wieder was zu berichten haben. Denen geht ja sonst der Stoff aus.
Und ich hätte nichts mehr zu lästern. Schlimme Vorstellung. *g*
Nebeneinkünfte 2
Nachdem sich schon Peter S. mit einer Nebentätigkeit ein kleines Zubrot zu seinem schmalen Einkünften verdient, wurde jetzt auch Frau Ulla v. d. Leyen geoutet. Als Werbemodel.
Unsere Redaktion liefert den Beweis:

Wir sind gerührt, dass diese Frau ihr schweres Los als Politikerin und Mutter so tapfer trägt und sich nicht zu schade ist, das karge Haushaltseinkommen durch einen 1-Euro Job nebenher noch kräftig zu steigern. Ein Vorbild für unsere Gesellschaft und ein leuchtendes Beispiel für jeden Hartz IV Empfänger.
Weiter so, Frau v.d. Leyen.
Unsere Redaktion liefert den Beweis:

Wir sind gerührt, dass diese Frau ihr schweres Los als Politikerin und Mutter so tapfer trägt und sich nicht zu schade ist, das karge Haushaltseinkommen durch einen 1-Euro Job nebenher noch kräftig zu steigern. Ein Vorbild für unsere Gesellschaft und ein leuchtendes Beispiel für jeden Hartz IV Empfänger.
Weiter so, Frau v.d. Leyen.
Montag, 22.05.2006
Rechts vor Links 2
Na, endlich aufgewacht? Haben jetzt auch endlich unsere Politiker ihren seit Jahrzehnten anhaltenden Winterschlaf beendet, sich die Äugelein gerieben und festgestellt: wir haben ja doch eine rechte Szene in Deutschland. Das sind ja garkeine Einzeltäter. Die treten ja sogar in Rudeln auf.
Oder haben sie einfach Angst, die schöne Kampagne zur Fussball-WM könnte unter den unschönen Ereignissen leiden. Wie ärgerlich aber auch. Überfälle von Rechten. Die kommen aber auch unpassend jetzt. So kurz vor der WM. Die können jetzt garnicht mehr unter den Tisch gekehrt und verharmlost werden. Hat doch so vortrefflich funktioniert all' die Jahre. Mist aber auch.
So mancher Dummschwätzer hat sich nicht geschämt, um der Wahlergebnisse willen, am rechten Rand auf Stimmenfang zu gehen. Heute sitzen solche Leute in Talkshows und diskutieren über Toleranz. Zu diesem Thema gibt es einen großartigen Beitrag beim Batzlog.
Die Welt zu Gast bei Freunden? Auch auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole: wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
Oder haben sie einfach Angst, die schöne Kampagne zur Fussball-WM könnte unter den unschönen Ereignissen leiden. Wie ärgerlich aber auch. Überfälle von Rechten. Die kommen aber auch unpassend jetzt. So kurz vor der WM. Die können jetzt garnicht mehr unter den Tisch gekehrt und verharmlost werden. Hat doch so vortrefflich funktioniert all' die Jahre. Mist aber auch.
So mancher Dummschwätzer hat sich nicht geschämt, um der Wahlergebnisse willen, am rechten Rand auf Stimmenfang zu gehen. Heute sitzen solche Leute in Talkshows und diskutieren über Toleranz. Zu diesem Thema gibt es einen großartigen Beitrag beim Batzlog.
Die Welt zu Gast bei Freunden? Auch auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole: wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
Wer mit wem
und mit wessen Unterstützung? Das frage ich mich, wenn ich zur Zeit über die Auseinandersetzungen der Hamas und der Fatah in Gaza lese. Die Gefahr eines Bürgerkrieges droht.
Man sollte sich vor Augen führen, dass die Hamas einst auch von Israel gefördert wurde als Gegenpol zu Arafat und der PLO. Unterstützt Israel, wie auch immer, jetzt wieder die Fatah? Darf diese Frage gestellt werden? Oder bin ich damit schon nicht "politisch korrekt"?
Im Grunde sehe ich diesselbe Vorgehensweise, die auch die USA betreibt. Es werden Gruppierungen oder Regime gestärkt , die den eigenen Interessen gerade dienlich scheinen. Wie die Vergangenheit zeigt, schlägt dies "Symphatie" irgendwann ins Gegenteil um, die eben noch Gehätschelten werden Gegner und bekämpft? Beispiele gibt es dafür genug. Saddam, Osama bin Laden, Diem, Noriega, um nur einige zu nennen.
Was ist das für eine Politik? Sie dient immer nur kurzfristigen Interessen.
Das kann doch nicht richtig sein.
Man sollte sich vor Augen führen, dass die Hamas einst auch von Israel gefördert wurde als Gegenpol zu Arafat und der PLO. Unterstützt Israel, wie auch immer, jetzt wieder die Fatah? Darf diese Frage gestellt werden? Oder bin ich damit schon nicht "politisch korrekt"?
Im Grunde sehe ich diesselbe Vorgehensweise, die auch die USA betreibt. Es werden Gruppierungen oder Regime gestärkt , die den eigenen Interessen gerade dienlich scheinen. Wie die Vergangenheit zeigt, schlägt dies "Symphatie" irgendwann ins Gegenteil um, die eben noch Gehätschelten werden Gegner und bekämpft? Beispiele gibt es dafür genug. Saddam, Osama bin Laden, Diem, Noriega, um nur einige zu nennen.
Was ist das für eine Politik? Sie dient immer nur kurzfristigen Interessen.
Das kann doch nicht richtig sein.
Sonntag, 21.05.2006
Jetzt reichts
Es wird wirklich Zeit, dass endlich was gegen illegale Einwanderung unternommen wird. Jetzt dringen unerwünschte Subjekte schon über die Grenze von Österreich nach Bayern vor. Die Bevölkerung ist beunruhigt. Die Polizei machtlos. Politiker geben Pressekonferenzen.
Wie wir erfuhren, ist es bereits zu einen Tötungsdelikt gekommen. Wohin soll das führen? Zumal davon ausgegangen werden kann, dass sich diese Grenzgänger nicht bereit erklären werden, an Integrationsangeboten wie Deutschkurse und anderen Einbürgersmaßnahmen teilzunehmen. Aufgrund ihrer Sozialisierung ist von einer grossen Aggressivität auszugehen.
Wie immer an dieser Stelle rufen wir die Bürger zur erhöhten Wachsamkeit auf.
Unsere Redaktion hält sie auf dem Laufenden.
Wie wir erfuhren, ist es bereits zu einen Tötungsdelikt gekommen. Wohin soll das führen? Zumal davon ausgegangen werden kann, dass sich diese Grenzgänger nicht bereit erklären werden, an Integrationsangeboten wie Deutschkurse und anderen Einbürgersmaßnahmen teilzunehmen. Aufgrund ihrer Sozialisierung ist von einer grossen Aggressivität auszugehen.
Wie immer an dieser Stelle rufen wir die Bürger zur erhöhten Wachsamkeit auf.
Unsere Redaktion hält sie auf dem Laufenden.
Aus Wissenschaft und Forschung
So deutlich muss man des jetzt ja auch nicht formulieren. Nur weil Herbert der dienstälteste Oberbürgermeister der Republik ist.

Quelle HAZ 19.05.06
Quelle HAZ 19.05.06
Freitag, 19.05.2006
BND Hymne
Ach, wie gut passt dieser Text von R.H. Kunze in die heutige Zeit.
Ich wünsch mir, ich wär beim Sicherheitsdienst
Sicherheits, Sicherheits, Sicherheitsdienst
Lange schwarze Ledermäntel kalte Zigaretten
tote Briefkästen in französischen Betten
"Sie haben drei Minuten Zeit, zu Fuß die Taiga zu verlassen!"
sagten mit die Russen ? da begann ich sie zu hassen
ja, ja ? ich bin als Mensch getarnt
ja, ja ? ich habe Sie gewarnt
Kein echter Baum am Straßenrand
das sind alles unsre Jungs, wir sind ein vorsichtiges Land
unser Mann in Bückeburg teilt soeben mit:
der Abwehrchef der Gegenseite heißt Joachim Witt
ja, ja ? ich bin als Mensch getarnt
ja, ja ? ich habe Sie gewarnt
Ich wünsch mir, ich wär beim Sicherheitsdienst
Sicherheits, Sicherheits, Sicherheitsdienst
Was wir hier machen
sind saubere Sachen
absolut wertfrei da gibts
gar nichts zu lachen
Männerfreundschaft nachts im Büro beim Verhör
Männerfeindschaft von Gewehr zu Gewehr
feurige Mätressen hinter dunklen Sonnenbrillen
unter ihren Deckadressen sind sie uns zu Willen
Morgens um sechs fremde Türen eintreten
unverhofft kommen und ungebeten
den Staatsfeind Nr. 1 beim Verkehr überraschen
abführn und dann schnell noch seine Freundin vernaschen
ja, ja ? ich bin als Mensch getarnt
ja, ja ? ich habe Sie gewarnt
Was wir hier machen
sind saubere Sachen
absolut wertfrei da gibts
gar nichts zu lachen
Ich wünsch mir, ich wär beim Sicherheitsdienst
Sicherheits, Sicherheits, Sicherheitsdienst
Lange schwarze Ledermäntel kalte Zigaretten
tote Briefkästen in französischen Betten
"Sie haben drei Minuten Zeit, zu Fuß die Taiga zu verlassen!"
sagten mit die Russen ? da begann ich sie zu hassen
ja, ja ? ich bin als Mensch getarnt
ja, ja ? ich habe Sie gewarnt
Kein echter Baum am Straßenrand
das sind alles unsre Jungs, wir sind ein vorsichtiges Land
unser Mann in Bückeburg teilt soeben mit:
der Abwehrchef der Gegenseite heißt Joachim Witt
ja, ja ? ich bin als Mensch getarnt
ja, ja ? ich habe Sie gewarnt
Ich wünsch mir, ich wär beim Sicherheitsdienst
Sicherheits, Sicherheits, Sicherheitsdienst
Was wir hier machen
sind saubere Sachen
absolut wertfrei da gibts
gar nichts zu lachen
Männerfreundschaft nachts im Büro beim Verhör
Männerfeindschaft von Gewehr zu Gewehr
feurige Mätressen hinter dunklen Sonnenbrillen
unter ihren Deckadressen sind sie uns zu Willen
Morgens um sechs fremde Türen eintreten
unverhofft kommen und ungebeten
den Staatsfeind Nr. 1 beim Verkehr überraschen
abführn und dann schnell noch seine Freundin vernaschen
ja, ja ? ich bin als Mensch getarnt
ja, ja ? ich habe Sie gewarnt
Was wir hier machen
sind saubere Sachen
absolut wertfrei da gibts
gar nichts zu lachen
Staatsgeheimnis
Nachdem ein US-Gericht die Klage von El-Masri gegen den CIA mit dem Hinweis abweist, die nationale Sicherheit der USA sei gefährdet, frage ich mich allen Ernstes, ob in Zukunft alle Schweinereien, die von Geheimdiensten eines Landes und von deren Regierungen begangen werden, mit dem Hinweis auf nationale Interesse gerechtfertigt werden.
Sicherlich hätte so manches Regime an dieser Argumentation seine helle Freude gehabt. DDR, Drittes Reich, Pinochet, Schah Reza Pahlevi, um nur einige zu nennen.
Oder gilt der alte Lehrsatz: wenn zwei dasselbe tun, ist es lange nicht das Gleiche.
Sicherlich hätte so manches Regime an dieser Argumentation seine helle Freude gehabt. DDR, Drittes Reich, Pinochet, Schah Reza Pahlevi, um nur einige zu nennen.
Oder gilt der alte Lehrsatz: wenn zwei dasselbe tun, ist es lange nicht das Gleiche.
WM wisch und weg
Gerade hat der Schwerdtfeger unter der Rubrik "Dinge, die die Welt nicht braucht" einen Beitrag geschrieben, der die überall auftauchenden unnützen Produkte zur WM aufs Korn nimmt, da werde ich selbst Opfer der Werbung für diese Veranstaltung.
Musste ich über Elias Abschlußsätze
Es ist kaum zu glauben, aber ich habe in diesem panoptikum des schwachsinns noch zwei produkte vermisst. Das erste wäre eine WM-klobrille gewesen, dass ich darauf scheißen kann; das zweite eine packung vierlagigen, weichen klopapiers mit fußballmotiv, damit ich mir noch den arsch damit abwischen kann, nachdem ich drauf geschissen habe.
noch herzhaft lachen, so hat die Wirklichkeit mich nun eingeholt. Es ist zwar kein Klopapier mit Fussballmotiven, sondern nur eine Rolle Haushaltspapier. Dazu bestimmt, die Klobrille zu säubern.
Schwerdtfegers Anregungen zur weiteren Verwendung des Papier greife ich gerne auf.

Musste ich über Elias Abschlußsätze
Es ist kaum zu glauben, aber ich habe in diesem panoptikum des schwachsinns noch zwei produkte vermisst. Das erste wäre eine WM-klobrille gewesen, dass ich darauf scheißen kann; das zweite eine packung vierlagigen, weichen klopapiers mit fußballmotiv, damit ich mir noch den arsch damit abwischen kann, nachdem ich drauf geschissen habe.
noch herzhaft lachen, so hat die Wirklichkeit mich nun eingeholt. Es ist zwar kein Klopapier mit Fussballmotiven, sondern nur eine Rolle Haushaltspapier. Dazu bestimmt, die Klobrille zu säubern.
Schwerdtfegers Anregungen zur weiteren Verwendung des Papier greife ich gerne auf.

Donnerstag, 18.05.2006
Gehts noch?
Na wunderbar. Die haben im Chor der Befürworter von Kürzungen für HartzIV Empfänger gerade noch gefehlt.
Die Verbandschefs der deutschen Wohlfahrtsverbände:
Diakonie-Präsident Jürgen Gohde, DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil und der Arbeiterwohlfahrts-Vorsitzende Wilhelm Schmidt.
In einem Brief an die Vorsitzenden der Bundesfraktionen fordern sie weitere Einschnitte.
Ich zitiere
Das Arbeitslosengeld II in Höhe von 345 Euro wollen die Verbandsvertreter nicht antasten. Vielmehr solle der Kreis der Anspruchsberechtigten eingeschränkt werden. Anreize für Arbeit sollten im Mittelpunkt stehen und die Leistungen auf die tatsächlich Bedürftigen konzentriert werden. Vor allem Freibeträge auf Einkommen und Vermögen müssten überprüft werden. Außerdem müssten Arbeitslose besser qualifiziert werden.
Bei den beiden letzten Sätze breche ich doch in herzhaftes Lachen aus. Ja, ja. Vermögen. Und besser qualifziert müssen sie werden. Mensch, ich kenne Leute, die haben einen Sachbearbeiter oder Berater noch nie zu Gesicht bekommen, geschweige ein Stellen- oder Weiterbildungsangebot. Die werden nur verwaltet. Sonst nichts.
Ja, meine Herren Verbandschefs, ich habe so meine Zweifel, ob sie überhaupt wissen, was da so in der Praxis läuft. Wahrscheinlich sitzen sie wie alle Großkopferten aus Politik, Gewerkschaften, Wirtschaft und Verbänden in ihrem Wolkenkuckucksheim und reden von Dingen, von denen sie absolut keine Ahnung haben.
Mit satten Bäuchen und vollen Brieftaschen lässt sich vortrefflich über das Schicksale anderer Menschen entscheiden.
Die Verbandschefs der deutschen Wohlfahrtsverbände:
Diakonie-Präsident Jürgen Gohde, DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil und der Arbeiterwohlfahrts-Vorsitzende Wilhelm Schmidt.
In einem Brief an die Vorsitzenden der Bundesfraktionen fordern sie weitere Einschnitte.
Ich zitiere
Das Arbeitslosengeld II in Höhe von 345 Euro wollen die Verbandsvertreter nicht antasten. Vielmehr solle der Kreis der Anspruchsberechtigten eingeschränkt werden. Anreize für Arbeit sollten im Mittelpunkt stehen und die Leistungen auf die tatsächlich Bedürftigen konzentriert werden. Vor allem Freibeträge auf Einkommen und Vermögen müssten überprüft werden. Außerdem müssten Arbeitslose besser qualifiziert werden.
Bei den beiden letzten Sätze breche ich doch in herzhaftes Lachen aus. Ja, ja. Vermögen. Und besser qualifziert müssen sie werden. Mensch, ich kenne Leute, die haben einen Sachbearbeiter oder Berater noch nie zu Gesicht bekommen, geschweige ein Stellen- oder Weiterbildungsangebot. Die werden nur verwaltet. Sonst nichts.
Ja, meine Herren Verbandschefs, ich habe so meine Zweifel, ob sie überhaupt wissen, was da so in der Praxis läuft. Wahrscheinlich sitzen sie wie alle Großkopferten aus Politik, Gewerkschaften, Wirtschaft und Verbänden in ihrem Wolkenkuckucksheim und reden von Dingen, von denen sie absolut keine Ahnung haben.
Mit satten Bäuchen und vollen Brieftaschen lässt sich vortrefflich über das Schicksale anderer Menschen entscheiden.
Warnhinweis
Fotografiert vom Dwarslöper an einem Buchladen in Wien

Wie wahr, wie war!
Wie wahr, wie war!
Nicht nachzuvollziehen
Passend zu meinem Text von gestern erscheint beim Freischwimmer heute ein Beitrag zur sinnvollen Anwendung und Umsetzung von Paragraphen in deutschen Behörden.
Ich möchte nur noch schreien und dreinschlagen. In den Medien, von Politikern wird von "Abzockern" und "Sozialschmarotzern" gesprochen, die Gesetze werden verschärft, Fehler in der Politik den Schwachen dieser Gesellschaft angelastet.
Da wird von von Einsparungen geredet, die nötig sind. Und gleichzeitig werden Gelder zun Fenster rausgeworfen, für Maßnahmen, die niemanden nützen, eher noch schaden. Hauptsache die Statistik kann geschönt werden.
Leider keine neue Erkenntnis. Habe bereits vor zwanzig Jahren ähnliche Erfahrungen machen müssen.
Für die Schwachen dieser Gesellschaft ändert sich nichts in diesem Staat, jedenfalls nicht zum Guten. Im Gegenteil.
Ich möchte nur noch schreien und dreinschlagen. In den Medien, von Politikern wird von "Abzockern" und "Sozialschmarotzern" gesprochen, die Gesetze werden verschärft, Fehler in der Politik den Schwachen dieser Gesellschaft angelastet.
Da wird von von Einsparungen geredet, die nötig sind. Und gleichzeitig werden Gelder zun Fenster rausgeworfen, für Maßnahmen, die niemanden nützen, eher noch schaden. Hauptsache die Statistik kann geschönt werden.
Leider keine neue Erkenntnis. Habe bereits vor zwanzig Jahren ähnliche Erfahrungen machen müssen.
Für die Schwachen dieser Gesellschaft ändert sich nichts in diesem Staat, jedenfalls nicht zum Guten. Im Gegenteil.
Mittwoch, 17.05.2006
Zum Mäuse melken
Im Moment leide ich unter absoluter Blogleere im Gehirn.
Es fehlt die zündende Idee. Und ausserdem gibt es zur Zeit Dinge, die mir unter die Haut gehen. Da erkranken gute Freunde, Menschen, die mir am Herzen liegen.
Andere müssen sich mit Behörden rumschlagen, finden keine Arbeit, werden dafür nun auch noch bestraft mit evtl. Wohnungsverlust bzw. Umzug. Es trifft ein, worüber ich in vielen Blogs immer wieder lese. Dinge, über die ich mich in der Vergangenheit immer wieder aufgeregt habe. Weil sie wütend und zunächst hilflos machen.
Es ist zum Kotzen. Und das alles läuft unter dem Motto: "Das ist Deutschland"
Ich muss mich ersteinmal wieder beruhigen. Nur kalte Wut kann man richtig geniessen.
Es fehlt die zündende Idee. Und ausserdem gibt es zur Zeit Dinge, die mir unter die Haut gehen. Da erkranken gute Freunde, Menschen, die mir am Herzen liegen.
Andere müssen sich mit Behörden rumschlagen, finden keine Arbeit, werden dafür nun auch noch bestraft mit evtl. Wohnungsverlust bzw. Umzug. Es trifft ein, worüber ich in vielen Blogs immer wieder lese. Dinge, über die ich mich in der Vergangenheit immer wieder aufgeregt habe. Weil sie wütend und zunächst hilflos machen.
Es ist zum Kotzen. Und das alles läuft unter dem Motto: "Das ist Deutschland"
Ich muss mich ersteinmal wieder beruhigen. Nur kalte Wut kann man richtig geniessen.
Montag, 15.05.2006
Benimm dir...
Ein Auslands-Knigge ist auf dem Markt. Für Amerikaner. Ein "Wie benehme ich mich in der Zivilisation und in Staaten, die Kultur haben" Leitfaden."
Der beinhaltet ganz einfache Grundregel, lt. SpOn. " Seid nicht so laut, hört zu, kleidet euch ordentlich." oder "Sei auf die amerikanische Lebensart stolz, aber erinnere Dich daran, dass sie nicht die einzige ist."
Da werden sich einige Leute in Amiland die Augen reiben und fragen: "Wie, gibt es noch Leben auf diesem Planeten außer uns?"
Vielleicht sollte auch die Firma Tupperware ihren "besten Verkäufern", bevor sie sie als Dank für gute Leistung auf Europa respektive Deutschlandreise schickt, diese Grundregeln an Herz legen. Oder am besten auswendig lernen lassen, so wie das tolle Tupperware-Lied, das gemeinsam gesungen wird.
Schade, dass dieser Vier-Seiten-Ratgeber (doch so viel?) noch nicht auf dem Markt war, als ich die Donaufahrt gemacht habe. Hätte mir und anderen viel Ärger erspart.
Der beinhaltet ganz einfache Grundregel, lt. SpOn. " Seid nicht so laut, hört zu, kleidet euch ordentlich." oder "Sei auf die amerikanische Lebensart stolz, aber erinnere Dich daran, dass sie nicht die einzige ist."
Da werden sich einige Leute in Amiland die Augen reiben und fragen: "Wie, gibt es noch Leben auf diesem Planeten außer uns?"
Vielleicht sollte auch die Firma Tupperware ihren "besten Verkäufern", bevor sie sie als Dank für gute Leistung auf Europa respektive Deutschlandreise schickt, diese Grundregeln an Herz legen. Oder am besten auswendig lernen lassen, so wie das tolle Tupperware-Lied, das gemeinsam gesungen wird.
Schade, dass dieser Vier-Seiten-Ratgeber (doch so viel?) noch nicht auf dem Markt war, als ich die Donaufahrt gemacht habe. Hätte mir und anderen viel Ärger erspart.
Sonntag, 14.05.2006
Zwillingsforschung
Wieder konnte glaubhaft von unseren Wissenschaftlern bewiesen werden, dass auch Zwillinge, die nicht gemeinsam aufwuchsen, die gleiche Mimik aufweisen.


Berliner Luft
Natürlich habe ich bei meinem Besuch beim Batz und Flips, hier Jugendfotos der beiden,

in Berlin auch das typische Tourifoto gemacht.
Schließlich will man den Enkeln später ja auch mal zeigen, wo man überall war.

Sind dann zum Potsdamer Platz gefahren. Ohne Flips. Die fährt nicht so gerne Straßenbahn, wie ich aus zuverlässiger Quelle erfuhr.
Am PP erwarteten uns dicke, kopflose Figuren

von denen ich anfänglich glaubte, sie wären besser im Regierungsviertel aufgehoben, als Symbol für unsere Politiker. Weit gefehlt. Es handelt sich um ein Kunstprojekt. Diese Figuren sind zwar kopflos, präsentieren aber ein interessantes, informatives Innenleben. Neugierig, wie das Batz immer schon war, ging es der Sache genau auf den Grund.

"BatzLoch"
Um dann zu behaupten, es hätte diese wunscherschöne Hemdenkollektion, *würg*,nicht beim KADEWE, sondern im Kopfloch gesehen. Was ich ihm aber nicht abnahm.

"Sommerfarben im KADEWE"
Für mich waren es zwei schöne Tagen mit dem Batz. Und wenn es mag, komme ich im November wieder. Es weiss schon, warum :-)
in Berlin auch das typische Tourifoto gemacht.
Schließlich will man den Enkeln später ja auch mal zeigen, wo man überall war.
Sind dann zum Potsdamer Platz gefahren. Ohne Flips. Die fährt nicht so gerne Straßenbahn, wie ich aus zuverlässiger Quelle erfuhr.
Am PP erwarteten uns dicke, kopflose Figuren
von denen ich anfänglich glaubte, sie wären besser im Regierungsviertel aufgehoben, als Symbol für unsere Politiker. Weit gefehlt. Es handelt sich um ein Kunstprojekt. Diese Figuren sind zwar kopflos, präsentieren aber ein interessantes, informatives Innenleben. Neugierig, wie das Batz immer schon war, ging es der Sache genau auf den Grund.
"BatzLoch"
Um dann zu behaupten, es hätte diese wunscherschöne Hemdenkollektion, *würg*,nicht beim KADEWE, sondern im Kopfloch gesehen. Was ich ihm aber nicht abnahm.
"Sommerfarben im KADEWE"
Für mich waren es zwei schöne Tagen mit dem Batz. Und wenn es mag, komme ich im November wieder. Es weiss schon, warum :-)

